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Die Unternehensgeschichte hinter MumMeFit

Das Problem: lange Wartezeiten, überfüllte Rückbildungskurse, heterogene Gruppen und Kursleiter …

 

Outdoor_Friedhof_KiWa (8)_webAls frisch gebackene Mutter im Januar 2017 war ich frustriert, dass ich mich zwar kurz nach meiner Geburt wieder fit fühlte, aber Rückbildungskurse oft erst 6 – 10 Wochen nach der Geburt empfohlen wurden und diese dann schnell ausgebucht waren. Ich suchte nach Alternativen im Internet und durchstöberte die App Stores nach geeigneten Apps. Doch die wenigen Angebote die es gab, waren meist beschränkt oder gaben qualitativ nicht das her, was ich mir vorgestellt hatte.

Als ich dann einige Wochen später endlich in einem Rückbildungskurs unterkam, musste ich mit Bedauern feststellen, dass auch dort die Qualität stark variiert. Zudem sehr Outdoor_Spielplaz_Trailer (4)_web_1heterogene Gruppen von über- und unterforderten Mamas. Ein Rückbildungskurs findet in der Regel ein Mal die Woche über einen Zeitraum von 8-10 Wochen statt. Aber was ist mit den Tagen dazwischen? Was passiert nach Kursende? Was ist mit den Bekanntschaften, die man in dieser Zeit geschlossen hat?

Nach dem erfolgreichen Abschluss meines 2. Rückbildungskurses hatte ich die Wahl einen weiteren zu machen für „Fortgeschrittene“ oder einen unter Anleitung geführten Outdoor-Kurs wie sie von Buggyfit, Lauf Mama Lauf oder Fit Dank Baby angeboten werden.

Outdoor_Spielplaz_Trailer (7)_webIch besuchte einen dieser Kurse, doch auch hier gab es starke Unterschiede im Leistungsniveau von Teilnehmern und Kursleitern. Es regnete in diesem Frühjahr oft und meine Tochter war nicht müde und geduldig genug um im Kinderwagen auszuharren bis ich mit dem Kursprogramm fertig war. Was, wenn ich einfach selbst entscheiden könnte Sport zu machen? In den Kursen mit festen Zeiten völlig unmöglich. Flexibilität Fehlanzeige. Ich musste mich im Sommer eine Woche im Voraus anmelden, um mir einen Platz im nächsten Kurs zu sichern, denn ich war nicht die Einzige, die daran teilnehmen wollte.

 

Die Idee kam in Kalifornien …

 

21124023_10100211495014668_1299271293_nIm Juni 2017 verbrachten wir drei Monate in Kalifornien. Ich suchte nach Anschluss. Wo würde man den am schnellsten finden? Natürlich auf dem Spielplatz oder im Sport! Ich wurde sofort fündig.

In den USA haben Frauen nicht den Luxus einer 12-monatigen Elternzeit, sondern – wenn sie Glück haben – maximal 12 Wochen. In dieser Zeit versuchen viele Frauen durch ein Sportprogramm in ihre alte Form zu kommen. Daher starten die Mamas bereits sechs Wochen nach der Geburt teilweise mit einem intensiven „Zirkeltraining“. Im Austausch mit ihnen musste ich mit Erschrecken feststellen, dass den meisten nicht bewusst war, auf was sie achten müssen, um den Beckenboden schonend zu trainieren. Sie befolgten einfach den Anweisungen der Kursleiterin und fingen bereits nach kurzer Zeit mit Joggen und Springen an.

In dieser Zeit kam mir die Idee: Es muss ein globales September 2017_Teil 2 (6)Angebot für Mamas her, die mehr machen wollen, als nur ein Mal die Woche in einen Rückbildungskurs zu gehen. Das Angebot muss eine Mischung sein aus dem sehr gut durchdachten Rückbildungsablauf, den wir in Deutschland kennen und einem schnelleren Einstieg in das normale Sportprogramm, wie ich es in Kalifornien kennen gelernt habe. Ein Angebot, dass die unterschiedlichen Leistungsniveaus der Mamas berücksichtigt und für das man nicht zwingend eine persönliche Anleitung benötigt. Und ein Angebot, welches die Möglichkeit bietet, sich mit anderen Mamas zu treffen und auszutauschen mit dem Nebeneffekt, dass die einzelne Mamas motiviert am Ball bleibt. Die Idee von MumMeFit war geboren.“

 

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