Komme ich als Mama überhaupt zu meinem Sportprogramm?

 

Ein Gastbeitrag von Pia Thomas (Yogalehrerin, Bodyart Instructor, Zweifach-Mama)

Heute steht im Kalender mein Rückbildungskurs. Donnerstag, ich freue mich riesig drauf. Zeit für mich. Doch mein Baby (4 Monate) scheint andere Pläne zu haben. Genau jetzt möchte es entweder was Trinken, schlafen, macht sich mächtig in die Windel und/oder spuckt mich von oben bis unten voll. Na toll, heute wohl nichts mit meiner Sportzeit.

Kennst du solche oder ähnliche Szenarien mit deinem Kind und deiner Ich-Zeit?  

Ich werde dir hier und jetzt drei Tipps geben, wie du deine Zeit zum Sport im Alltag einbinden kannst. Ganz ohne Babysitter. Anzuwenden auch mit mehreren Kindern.

 

1. Bleibe beweglich 

Damit ist nicht die körperliche Flexibilität gemeint, sondern die in deinem Kopf.

Wie du, hat dein Kind auch Bedürfnisse, die gestillt werden möchten. Diese wiederum leben im Moment. Nutze dies, um deinen Tag zu strukturieren. Baue dein Workout so in den Tag ein, dass die Bedürfnisse deinen Babys zufrieden gestellt werden. Das heißt, wenn dein Baby satt, frisch gewickelt und fit zum Spielen ist. Das kann von Tag zu Tag, von Woche zu Woche, von Monat zu Monat variieren.

Bleibe „flexibel“ und passe dich dem Tag an. So wird es dir auf Dauer leichter fallen auch deine „sportlichen“ Bedürfnisse zu genießen.

 

2. Workout ist gleich Spielzeit

Nutze dein Workout auch als Spielzeit mit deinem Kind/deinen Kindern. Sie finden es spannend und mega interessant, wenn du die Übungen bei, vor oder um sie herum machst.

Lege für dein Baby was zum Spielen bereit, dann ist es für einige Minuten damit beschäftigt. Oder du bindest dein Kind in möglichst viele Übungen mit ein. Da werde ich dir noch ein paar Ideen in den nächsten Beiträgen vorstellen.

 

3. Setze Prioritäten

Du willst wieder kraftvoll und fit werden, das kommt nicht ganz von allein.

Mein Tipp: Schreibe dir täglich auf, was du erledigen möchtest. Setze für einen gewissen Zeitraum den Sport und deine Fitness an die Top3Dinge der Erledigungsliste.

Empfehlenswert sind 30 Tage, da hier das Gehirn schon eine Routine aufgebaut hat und es immer leichter wird deine Fitnessroutine im Alltag einzubauen.

 

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Alle drei Tipps vereint die MumMeFit-App: 

1) Du kannst immer und überall trainieren.

2) Dein Kind braucht keinen Babysitter, sondern verbringt wertvolle Zeit mit dir.

3) Die Kurzprogramme und einzelnen Übungen sind ideal, um jeden Tag ein bisschen was zu machen oder eben größere Trainingsprogramme an jedem zweiten oder dritten Tag.

 

Und du wirst garantiert nur beim Workout schwitzen und nicht, weil du gehetzt zum Rückbildungkurs spurtest.

 

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Eure Pia

Bilder Pia (1)_bearb

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